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1997 - Zu Fuß durch die Karpaten - Ukraine
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Karpaten-Wanderführer
Bilder: Zu Fuß durch die Karpaten
(Karpatentour August/September 1997 – Ukraine)
Mein Visum für die Ukraine galt vom 1. August bis zum 15. September - die Waldkarpaten der Ukraine warteten.
Endlos zieht sich die Asphaltstraße über die Ebene, als ich in Djakowo aus dem Zug kletterte.
Tabakfelder, soweit das Auge reicht.
Von Winogradow soll ein Bus nach Rachow fahren.
In Lazeschtschina betrat ich endlich die Karpaten. Mit solchen Militär-Lkws werden Touristen in den Nationalpark gekarrt.
Kriegsbeute?
Zeit zum Abendessen am Fuße des Tschernogora-Massivs.
Auf rauen Wegen erreiche ich die Hirtenalm am Petros.
Neugierige Blicke, Wanderer aus Deutschland sind hier eine Seltenheit.
Auch die vierbeinigen Bewohner kommen gucken.
Erlischt das Kochfeuer kann das Mensch und Vieh Unglück bringen, glauben die Hirten.
Am Horizont erhebt sich schon das nächste Ziel - die Gowerla, höchster Berg der Ukraine.
Gipfelfoto
Das Gipfelkreuz auf dem 2061 m hohen Berg hatte jemand aus München gestiftet.
Unser Schlafplatz im Heizhaus des Sportlerheims Zarosljak.
Aufstieg ins Swidowets-Massiv. An der Turbaza Dragobrat wird erst mal Brotzeit gemacht.
Am Dogjaska-See ist Feierabend.
Am nächsten Morgen geht es weiter. Hinauf auf den Kamm des Swidowets-Massivs.
Die Sicht ist gut, über die Bilznitsa (1880 m) bis zu den Schwarzen Bergen reicht der Blick.
Im Gropa-Sattel auf dem Swidowets-Kamm habe ich mein Zelt aufgebaut.
Morgen soll es nach Ust'-Tschorna gehen.
Abmarschbereit am nächsten Morgen.
Und weiter geht's!
In Kolotschawa.
Die Holzkirche in Kolotschawa.
Ankunft am Lebensmittelladen im Bergdorf Sinewir.
Mittagspause. Hier wird mein Vorrat an Lemberger Bier und Karpatenschokolade aufgefrischt.
Ferkeltransport in Sinewirska Poljana.
Bald bin ich am Ziel, noch 1,3 km bis zum Sinewir-See.
Es ist der größte Bergsee der ukrainischen Karpaten.
Das Hirtenpaar Sin und Wir, welches dem Sinewir-See in den Waldkarpaten seinen Namen gab.
Voller als voll geht nicht...
...auch wenn man es manchmal möchte.
Ich teile nicht!
Ukrainisches Abendmahl in Rachow.